FPV Drohnen versichern
FPV-Drohnen (First Person View) sind besonders absturzgefährdet. Eine Haftpflicht ist Pflicht, eine Kasko besonders empfehlenswert. Hier vergleichst du die besten Tarife.

FPV-fähige Drohnen im Überblick
DJI Avata 360
Neue 360°-FPV-Drohne mit Dual-Kamera und 8K-Aufnahmen
DJI Avata 2
Kompakte FPV-Drohne mit 4K/60fps und Hinderniserkennung
DJI FPV
FPV-Racer mit 4K/120fps und bis zu 140 km/h Spitzengeschwindigkeit
DJI Neo
Ultra-kompakte Mini-Drohne, auch im FPV-Style steuerbar
DJI Neo 2
Nachfolger der Neo mit 4K/100fps, FPV-kompatibel
FPV-Drohnen und Versicherung
FPV-Drohnen werden mit einer Videobrille (Goggles) aus der Ich-Perspektive gesteuert. Beliebte Modelle sind die DJI Avata 360, DJI Avata 2, DJI FPV und selbstgebaute FPV-Racer. Auch die DJI Neo und DJI Neo 2 lassen sich im FPV-Style steuern.
Warum ist Kasko bei FPV besonders wichtig? FPV-Flüge sind risikoreicher als normale Drohnenflüge. Abstürze und Kollisionen gehören zum Alltag -- eine Kaskoversicherung schützt deine Investition.
Versicherungspflicht für FPV-Drohnen
Für alle FPV-Drohnen gilt in Deutschland die gesetzliche Haftpflichtversicherungspflicht nach § 33 LuftVG. Das betrifft sowohl fertige Modelle wie die DJI Avata 2 als auch selbstgebaute FPV-Racer. Ohne gültige Haftpflichtversicherung darf keine Drohne aufsteigen -- egal ob privat oder gewerblich.
EU-Klassen und FPV
Die meisten FPV-Drohnen von DJI fallen in die EU-Klasse C1 (unter 900 g), wie die DJI Avata 360 (455 g), DJI Avata 2 (377 g) und DJI FPV (795 g). Die kleineren Modelle DJI Neo (135 g) und Neo 2 (151 g) gehören zur Klasse C0 (unter 250 g). Die EU-Klasse beeinflusst, welche Flugregeln gelten -- die Versicherungspflicht besteht jedoch für alle Klassen.
Kasko-Empfehlung für FPV-Piloten
Eine Kaskoversicherung ist für FPV-Piloten besonders empfehlenswert. FPV-Flüge durch enge Lücken, über Hindernisse und mit hohen Geschwindigkeiten führen häufiger zu Abstürzen als konventionelle Drohnenflüge. Die Reparaturkosten können je nach Modell schnell mehrere hundert Euro betragen. Eine Kasko deckt Absturz, Bedienfehler, Elektronikdefekte und je nach Anbieter auch Flyaway ab.
Selbstgebaute FPV-Drohnen
Auch selbstgebaute FPV-Drohnen (Custom Builds) benötigen eine Haftpflichtversicherung. Die meisten Anbieter versichern auch Eigenbauten -- entscheidend ist das Abfluggewicht. Bei Custom-Builds empfiehlt sich eine Kasko besonders, da Einzelteile oft schwer zu ersetzen sind.
FPV Drohnen-Versicherung vergleichen
17 Haftpflicht-Tarife gefunden
GetSafe
GetSafe Drohnen-Haftpflicht (mit SB)
300 €
1 Monat
Alte Leipziger
AL PHV compact (inkl. Drohne bis 5kg)
keine
1 Jahr
MVK Versicherung
MVK PHV Klassik (inkl. Drohne)
keine
1 Jahr

Adam Riese
Adam Riese PHV XXL (inkl. Drohne bis 5kg)
keine
1 Jahr
Europa
Europa PHV Komfort (bis 1 kg)
keine
1 Jahr
Helden.de
Helden Drohnen-Haftpflicht
150 €
1 Jahr
HUK24
HUK24 PHV Classic PLUS (bis 5 kg, 250€ SB)
250 €
1 Jahr
AXA
AXA PHV M (Drohne bis 250g)
keine
1 Jahr
NV Versicherung
NV Drohnen-Haftpflicht 5 Mio.
150 €
1 Jahr
BarmeniaGothaer
BarmeniaGothaer PHV Spar (Drohne bis 250g)
keine
1 Jahr

DMO
DMO Drohnen-Haftpflicht 3 Mio.
keine
1 Jahr

DMFV
DMFV Easy (bis 1kg)
keine
1 Jahr
Deutsche Familienversicherung
DFV PHV Single (inkl. Drohne bis 5kg)
keine
1 Jahr

ARAG
ARAG PHV Komfort (inkl. Drohne bis 5kg)
keine
1 Jahr
HDI
HDI Drohnen-Haftpflicht 1 Mio.
keine
1 Jahr
Zurich
Zurich Drohnen-Haftpflicht 3 Mio.
keine
1 Jahr
degenia
LHV T24 basic (Privat)
keine
1 Jahr